Der Harz im Nationalsozialismus

Im Juni 1940 flog auf dem Gelände der NS-Rüstungsfabrik „Werk Tanne“ bei Clausthal-Zellerfeld im Harz ein Kessel mit TNT-Sprengstoff in die Luft. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war das Wirken der Nazis im Harz unüberhörbar geworden. Die geografische und geologische Beschaffenheit des Harzes nutzten die Nazis u.a. für ihre kriegsvorbereitenden und kriegsunterstützenden Aktivitäten.

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Das Eichsfeld – eine katholische Enklave

Das Eichsfeld ist ein Gebiet, dessen nördlicher Teil in Niedersachsen und der größere südliche in Thüringen liegen. Die Besonderheit des Eichsfelds liegt in seiner katholischen Prägung, die auf der niedersächsischen Seite auf ein dominantes protestantisches Umfeld stößt und in Thüringen, bedingt durch die DDR-Zeit, von überwiegend nichtchristlicher Bevölkerung geprägt ist.

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Halt, hier Grenze! Diesseits und jenseits des Zauns

Die innerdeutsche Grenze stellte die Region Südniedersachsen bis zur Grenzöffnung 1989 vor große Herausforderungen. Der Harz als bedeutender Höhenzug wurde zweigeteilt, das Eichsfeld als katholisch geprägte Region zwischen Göttingen und Heiligenstadt war ebenfalls davon betroffen und das Leinetal südlich von Göttingen litt auch unter der Abriegelung der Grenze.

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Alles Lügenpresse? Die Vertrauenskrise der Medien

Medien – und insbesondere der Journalismus - gelten neben der Legislative, Judikative und Exekutive als vierte Gewalt. Sie sind in der Demokratie zuständig für die Information der Bevölkerung, die Kontrolle der Mächtigen, die Aufdeckung von Problemen. Gleichzeitig gehören viele Zeitungen und Zeitschriften, Websites und Nachrichtensender zu Medienkonzernen mit eigenen wirtschaftlichen Interessen. Auch der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung schlägt immer wieder Misstrauen entgegen, ob des Verdachts staatlicher Einmischung.

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