
Der World Happiness Report kürt zuverlässig alle Jahre wieder die Menschen in Finnland und weiteren skandinavischen Ländern zu den glücklichsten weltweit. Und der SKL-Glücksatlas sieht in Deutschland Hamburg an der Spitze. Woran liegt das? Und was hat das Gefühl von Glück und gelungenem Leben mit Politik zu tun? Bereits in der US-amerikanischen Unabhängigkeitserklärung steht das Recht auf ein Streben nach Glück und in den neuen Verfassungen Ecuadors und Boliviens ist das indigene Prinzip „Sumak kawsay / buen vivir“ (gut leben) fest etabliert. Das asiatische Königreich Bhutan misst seit 2008 das Bruttonationalglück und auch Großbritannien versucht das „National Well-Being“ zu erheben und zu verbessern.
In diesem Seminar gehen wir den Fragen nach, was Glück und Zufriedenheit jenseits subjektiven Erlebens und individuellen Fühlens ausmacht, wie eine „Politik des Glücks“ aussehen könnte, aber auch, was uns Philosophie, Ökonomie und Psychologie als Orientierung zum Thema Glück an die Hand geben.
Seminarleitung: David Kreitz
Programm zum Download (in Kürze)



